Herzinsuffizienz, auch als Herzschwäche bekannt, ist eine chronische Erkrankung des Herzens. Dabei kann das Herz nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpen. Dies führt dazu, dass Organe und Gewebe nicht mehr genügend Nährstoffe sowie Sauerstoff erhalten und dadurch verschiedene gesundheitliche Probleme auftreten. Betroffene klagen oftmals über Luftnot, Schwäche oder Müdigkeit. Zusätzlich dazu kann sich Wasser in der Lunge, in den Beinen oder im Bauch stauen, sogenannte Ödeme.
Es gibt viele verschiedene Faktoren, die eine Herzschwäche hervorrufen können. Dazu gehören neben jahrelangem Bluthochdruck, verschiedenen Erkrankungen am Herzen oder einem früheren Herzinfarkt auch genetische Faktoren, angeborene Herzfehler oder ein ungünstiger Lebensstil (Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel).
In jedem Fall ist eine Behandlung der Herzinsuffizienz sehr wichtig, um einer Verschlechterung vorzubeugen. Dabei wird versucht, die Ursache der Herzschwäche zu erheben und zu behandeln (z.B. einstellen des Blutdrucks, Operation von defekten Herzklappen, etc.). Zusätzlich eignet sich ein gesunder Lebensstil, um die Beschwerden zu lindern.
Weitere Informationen zu Herzinsuffizienz auf der Website gesundheit.gv.at